Die Button-Lösung: Schutz vor Kostenfallen im Internet

Betreiber zweifelhafter Websites haben leichtes Spiel, um Besucher in eine kostenpflichtige Abofalle zu locken. Bekannt geworden sind inzwischen Beispiele von der Mitfahrzentrale bis hin zur Kochrezepte-Sammlung. Verschleiert wird auf die Kosten im Kleingedruckten hingewiesen, kaum wahrnehmbar für den Nutzer, der ein typischerweise kostenfreies Angebot erwartet. Wer nichtsahnend auf einer solchen Website eine Anmeldung ausfüllt, wird später mit einer Rechnung und nicht selten mehrmonatiger Vertragslaufzeit überrascht.

Schützt die Verschleierung von E-Mail-Adressen vor Spam?

Ärgerlich für Besucher von Websites: Auf der Kontaktseite wird der gewünschte Ansprechpartner gefunden und auch seine E-Mailadresse ist genannt, nur leider kann man diese nicht anklicken und somit nicht direkt eine Mail schreiben. Der Website-Betreiber hat sich für eine Verschleierung entschieden und das @-Zeichen durch die Schreibweise (at) ersetzt. Sicherheitshalber hat er auch den Maillink weggelassen. Für den Besucher erschwert das die Kontaktaufnahme. Er muss nun händisch die Adresse in sein Mailprogramm übertragen. Mitunter reicht die Aussicht auf diesen Aufwand, um eine Kontaktaufnahme scheitern zu lassen.

Google Maps wird ab 2012 im kommerziellen Einsatz kostenpflichtig

Google Maps sind Internetauftritten gleich welcher Größe eine beliebte Möglichkeit, um Standorte und Anfahrtskizzen zu visualisieren. Bisher stellt Google diesen Dienst kostenfrei zur Verfügung, hat aber für die Zukunft nun angekündigt, kommerzielle Nutzer ab einem Volumen von mehr als 25.000 Serveranfragen pro Tag zur Kasse zu bitten. Für Website-Betreiber, auf die diese Zahlen erstmal sehr hoch wirken und für das eigene Angebot vielleicht nicht relevant erscheinen: Anfragen an den Google-Server kommen nicht nur beim Aufruf der initialen Seite und der dort eingebunden Karte zustande.

REDAXO im Test

Für kleine und mittlere Websites setzen wir gern das Content Management System REDAXO ein. Redaxo ist ein modular aufgebautes System, das auf viele grafische Elemente im Backend verzichtet und sich auf Funktionalität konzentriert.

Wie viele Domains braucht ein Internetauftritt?

Bei der Veröffentlichung eines neuen Internetauftritts stellt sich irgendwann die Frage: Unter welcher Domain soll die Website erreichbar sein? Viele Unternehmen versuchen sich ihren Firmennamen direkt ober in Abwandlungen zu schützen. Das ist auch ein sehr sinnvoller Ansatz. Der potentielle Besucher erwartet natürlich auch, das Unternehmen unter diesem Namen bei der Internet-Recherche zu finden.

Risiken für Online-Shops: Versand in alle 27 EU-Staaten?

Das Europäische Parlament hat einen Richtlinienentwurf vorgelegt, um den grenzüberschreitenden Versand- und damit auch Online-Handel zu fördern. Das Ziel: Jeder EU-Bürger soll bei jedem Online-Shop der Staatengemeinschaft einkaufen können.

Mitglied bei Hamburg@work

Hamburg@work ist die Hamburger Initiative für Medien, IT und Telekommunikation. Sie wird getragen von der Freien und Hansestadt Hamburg sowie Hamburger Unternehmen, die sich im Hamburg@work e.V. zusammengeschlossen haben.

Abmahnfallen für Online-Händler

Betreiber von Online-Shops möchten gegenüber Website-Besuchern vertrauensvoll und serviceorientiert wirken. Besonders gut steht man da, wenn man seine Serviceleistungen klar kommunizieren und am besten noch Unterschiede zu Mitbewerbern hervorheben kann. Das Smashing Magazine verweist dazu auf einen interessanten, englischsprachigen Artikel, der einige Anregungen geben soll:  10 Ways to “Guarantee” More Sales and Conversions.

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