Aktuelles rund um Webdesign, Webentwicklung und Online-Marketing


„Barrierefrei in Hamburg“ – Ausstellung zu Barrierefreiheit und Universal Design

Das Zentrum für Disability Studies (ZeDiS) lädt zur Ausstellung „Barrierefrei in Hamburg“ an der Universität Hamburg ein. Unternehmen und Organisationen präsentieren hier ihre Dienstleistungen und Produkte rund um Barrierefreiheit und Universal Design. Die ausstellenden Personen stehen vor Ort für Fragen und persönliche Gespräche zur Verfügung.

Internetauftritte für Desktops, Tablets und Smartphones

Um Internetauftritte auf verschiedenen Endgeräten (wie Smartphone oder Tablets) nutzbar zu machen, wird meist noch auf eigene Mobilversionen gesetzt. Dabei gibt es mit Responsive Webdesign eine praktische Möglichkeit, durch den grafischen Aufbau und die Strukturierung einzelner Elemente einer Website explizit Einfluss auf die Darstellung bei unterschiedlichen Bildschirmauflösungen zu nehmen. Responsive Websites passen sich dynamisch dem Browserfenster unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Auflösung an.

Die Button-Lösung: Schutz vor Kostenfallen im Internet

Betreiber zweifelhafter Websites haben leichtes Spiel, um Besucher in eine kostenpflichtige Abofalle zu locken. Bekannt geworden sind inzwischen Beispiele von der Mitfahrzentrale bis hin zur Kochrezepte-Sammlung. Verschleiert wird auf die Kosten im Kleingedruckten hingewiesen, kaum wahrnehmbar für den Nutzer, der ein typischerweise kostenfreies Angebot erwartet. Wer nichtsahnend auf einer solchen Website eine Anmeldung ausfüllt, wird später mit einer Rechnung und nicht selten mehrmonatiger Vertragslaufzeit überrascht.

Schützt die Verschleierung von E-Mail-Adressen vor Spam?

Ärgerlich für Besucher von Websites: Auf der Kontaktseite wird der gewünschte Ansprechpartner gefunden und auch seine E-Mailadresse ist genannt, nur leider kann man diese nicht anklicken und somit nicht direkt eine Mail schreiben. Der Website-Betreiber hat sich für eine Verschleierung entschieden und das @-Zeichen durch die Schreibweise (at) ersetzt. Sicherheitshalber hat er auch den Maillink weggelassen. Für den Besucher erschwert das die Kontaktaufnahme. Er muss nun händisch die Adresse in sein Mailprogramm übertragen. Mitunter reicht die Aussicht auf diesen Aufwand, um eine Kontaktaufnahme scheitern zu lassen.

Google Maps wird ab 2012 im kommerziellen Einsatz kostenpflichtig

Google Maps sind Internetauftritten gleich welcher Größe eine beliebte Möglichkeit, um Standorte und Anfahrtskizzen zu visualisieren. Bisher stellt Google diesen Dienst kostenfrei zur Verfügung, hat aber für die Zukunft nun angekündigt, kommerzielle Nutzer ab einem Volumen von mehr als 25.000 Serveranfragen pro Tag zur Kasse zu bitten. Für Website-Betreiber, auf die diese Zahlen erstmal sehr hoch wirken und für das eigene Angebot vielleicht nicht relevant erscheinen: Anfragen an den Google-Server kommen nicht nur beim Aufruf der initialen Seite und der dort eingebunden Karte zustande.

REDAXO im Test

Für kleine und mittlere Websites setzen wir gern das Content Management System REDAXO ein. Redaxo ist ein modular aufgebautes System, das auf viele grafische Elemente im Backend verzichtet und sich auf Funktionalität konzentriert.

Wie viele Domains braucht ein Internetauftritt?

Bei der Veröffentlichung eines neuen Internetauftritts stellt sich irgendwann die Frage: Unter welcher Domain soll die Website erreichbar sein? Viele Unternehmen versuchen sich ihren Firmennamen direkt ober in Abwandlungen zu schützen. Das ist auch ein sehr sinnvoller Ansatz. Der potentielle Besucher erwartet natürlich auch, das Unternehmen unter diesem Namen bei der Internet-Recherche zu finden.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und personalisierte Suchergebnisse

Die T3N berichtet in einem Artikel aus April 2011 über die zunehmenden Probleme für uns Suchmaschinenoptimierer (SEO), die ihren Kunden die tatsächlichen Platzierungen in den Suchergebnissen bei Google präsentieren möchten.

Risiken für Online-Shops: Versand in alle 27 EU-Staaten?

Das Europäische Parlament hat einen Richtlinienentwurf vorgelegt, um den grenzüberschreitenden Versand- und damit auch Online-Handel zu fördern. Das Ziel: Jeder EU-Bürger soll bei jedem Online-Shop der Staatengemeinschaft einkaufen können.

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