Aktuelles rund um Webdesign, Webentwicklung und Online-Marketing


Responsive Webdesign: Auch E-Mails dürfen auf allen Endgeräten glänzen.

Der Trend, Internetauftritte in Form von Responsive Webdesign umzusetzen, ist inzwischen weit verbreitet. Websites werden dabei trotz eines gemeinsamen technischen Kerns je nach Endgerät unterschiedlich dargestellt. Somit kann ein Auftritt einmal gebaut und mit Inhalten bestückt werden, der in seiner Darstellung dann aber unterschiedlich auf die zur Verfügung stehende Bildschirmbreite und Höhe reagiert. Ein komfortabler Weg, um mit einem Internetauftritt seine Zielgruppe nicht nur auf Desktop-PCs, sondern auch auf Tablets und Smartphones anzusprechen. Warum eigentlich nutzt man diese Technik nicht auch für die Darstellung von ausgestalteten HTML-E-Mails?

Website-Monitoring mit Pingdom

Wer möchte schon gern von anderen darauf hingewiesen werden, wenn die eigene Website einmal nicht erreichbar ist? Damit man selbst auf dem Laufenden bleibt, gibt es Dienste wie Pingdom, mit denen man die Erreichbarkeit seines Webservers permanent überwachen und protokollieren kann.

eResult präsentiert neue Studie zur erwartungskonformen Gestaltung von Online-Shops

Die eResult GmbH veröffentlicht die Ergebnisse zur Untersuchung über die „Nutzergerechte Gestaltung von Online-Shops„. Darin wird der Versuch unternommen, die allgemeine Erwartungshaltung von Nutzern beim Besuch einer E-Commerce-Website zu erklären. Wo erwartet der Besucher typische Elemente und Funktionen wie Logo, Produktsuche, Warenkorb oder Merkzettel? Welche Veränderungen in der Erwartungshaltung sind über die letzten Jahre erkennbar geworden?

Facebook-Commerce: Neue Studie zum Verkaufen im Social Web

Facebook wird von über 900 Millionen Nutzern weltweit wie selbstverständlich genutzt. Im Vordergrund steht dabei aber noch immer die Kommunikation mit Freunden und Bekannten, sowie das Sammeln von Informationen und Empfehlungen. Die Studie „Facebook-Commerce – Status-Quo, Erfolgsfaktoren und Implikationen“, die von Hamburg@work in Auftrag gegeben wurde, bestätigt genau diese Vermutungen: Facebook wird von den Nutzern nicht als Verkaufsplattform wahrgenommen.

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Frisches aus Schleswig-Holstein: Bäckerei Kolls geht online

Freundlichkeit und Service werden bei der Quickborner Bäckerei/Konditorei Kolls seit 50 Jahren groß geschrieben. In über 20 Filialen in Hamburg und nordwestlichem Umland werden Klassiker und Spezialitäten gebacken und verkauft. Zum Firmenjubiläum durften wir jetzt die Website des Familienunternehmens neu gestalten und produzieren.

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Das ELBE TEAM mit neuem Internetauftritt

Das Hamburger Familienunternehmen ELBE TEAM gehört zu den führenden Anbietern robuster Strickbekleidung für Freizeit und Beruf. Hochwertige Qualität „made in Germany“, faire Produktionsbedingungen und hohe ökologische Standards stehen dabei im Mittelpunkt. Im Internet möchte sich der Betrieb in erster Linie seinen Vertriebspartnern präsentieren und die eigenen Produkte und deren Besonderheiten vorstellen.

Cloud-Anbieter weisen wesentliche Sicherheitslücken auf

Das Frauenhofer-Institut untersuchte mehrere Cloud-Programme und musste große Sicherheitsprobleme feststellen. Selbst der bekannte Anbieter Dropbox fiel bei sämtlichen Sicherheitstests durch, beginnend bei der Registrierung: Die angegebene E-Mail-Adresse wird zu Beginn nicht kontrolliert, ein Missbrauch unter einer falschen Identität wird so ermöglicht.

Revolutioniert Google+ die Arbeit der klassischen Suchmaschinenoptimierung?

Google+ gewinnt für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) mehr und mehr an Bedeutung. Eine Studie in fünf unterschiedlichen US-Staaten über fünf lokalspezifische Websites prüfte den Einfluss von Social Media-Diensten wie Facebook, Google+ und Twitter auf das Ranking der Website in Googles organischen Suchergebnissen.

Neu in Googles Suchergebnissen: Urheber samt Foto und Kontaktdaten

In den organischen Suchergebnissen von Google können zukünftig auch in Deutschland Website-Urheber mit ihren Kontaktdaten, Referenzen und einem entsprechendem Foto angezeigt werden. Dieser Schritt zu mehr Transparenz hilft Nutzern und Urhebern gleichermaßen: Die direkte Möglichkeit zur Kontaktaufnahme und das schnelle Auffinden weiterer Inhalte des gleichen Urhebers helfen dem Suchenden. Für den Betreiber von Websites erhöht die neue Darstellung samt Foto Urheberinformationen die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen.

Der Website-Disclaimer – ein unsterblicher Mythos?

Auf vielen Impressums-Seiten von privaten und gewerblichen Internetauftritten findet sich noch immer häufig ein sogenannter Website-Disclaimer. Er soll den inhaltlich Verantwortlichen davor schützen, sich für die externen Inhalte verlinkter Websites verantworten zu müssen. Aus der Sorge, für die gesetzten Verlinkungen haften zu müssen, wurde die folgende Formulierung zu einem beliebten Standard im Website-Impressum:

„Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seiten ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesem Inhalt distanziert.

Für alle Links auf dieser Homepage gilt: Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten Seitenadressen auf meiner Homepage und mache mir diese Inhalte nicht zu eigen.“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Disclaimer

Unter Berufung auf das oben genannte Urteil des Landgerichts Hamburg wird dabei angenommen, man müsse sich von allen Links distanzieren, um nicht dafür haftbar zu sein. Doch diese Deutung ist ein großer Irrtum – und war es auch im Jahre 1998 schon.

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