Der Browser-Cache: Warum Aktualisierungen manchmal unbemerkt bleiben

Webbrowser sind faul. Und das ist grundsätzlich gut. Denn dadurch helfen Sie, dass wir Webseiten schneller ansehen können. Laden wir eine Website in unserem Browser, dann wird sie im browsereigenen Speicher, dem Cache, abgelegt. Dadurch ist sie beim erneuten Laden sofort abrufbar und muss nicht nochmal vollständig vom Webserver angefragt werden.

Was für die übliche Nutzung einen großen Vorteil darstellt, wird bei Aktualisierungen und Ergänzungen mitunter zum Problem. Auf dem Webserver liegt dann die neue Version, im Browser-Cache liegt noch die alte. Das kann zu Irritationen führen: Ist die geplante Änderung wirklich online?

Es gibt Situationen, in denen das Laden einer Website auch ohne den Browser-Cache sinnvoll ist. Dann muss die Faulheit des Browsers, egal ob Chrome, Firefox, Safari oder Edge, unterbunden und der neue Abruf der Website vom Webbrowser erzwungen werden. Wie das geht? Wir erklären es in unserer Infografik.