Internetauftritte für Desktops, Tablets und Smartphones

Um Internetauftritte auf verschiedenen Endgeräten (wie Smartphone oder Tablets) nutzbar zu machen, wird meist noch auf eigene Mobilversionen gesetzt. Dabei gibt es mit Responsive Webdesign eine praktische Möglichkeit, durch den grafischen Aufbau und die Strukturierung einzelner Elemente einer Website explizit Einfluss auf die Darstellung bei unterschiedlichen Bildschirmauflösungen zu nehmen. Responsive Websites passen sich dynamisch dem Browserfenster unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Auflösung an.

Weil sich auch Bilder dynamisch in ihrer Größe ändern können, muss auch auf mobiltaugliche Ladezeiten geachtet werden. Dabei können technische Hilfsmittel wie Adaptive Images zum Einsatz kommen, um kleinere Versionen der Grafiken für mobile Geräte vorzuhalten.

Bei der Erstellung einer neuen Websites sollte auf den Responsive-Ansatz nicht mehr verzichtet werden. Klassische Websites sind für Smartphones und die meisten Tabltes zu breit und zugleich für große Desktop-Monitore zu klein. Feste Optimierungen für vermutete Auflösungen von 1024px oder 1280px machen einen Internetauftritt nur eingschränkt zugänglich. Für Besucher mit anderen Bildschirmauflösungen wird er dadurch vielleicht sogar uninteressant. Es besteht die Gefahr, dass aufgrund nicht-passender Darstellung zu einem anderen Anbieter gewechselt wird. Denn warum sollte man sich mit der frustrierenden Bedienung einer kaum lesbaren Website auseinanderzusetzen?

Für alle Interessierten gibt es einen Überlick zum Thema bei A List Apart: Responsive Web Design.