Tag : e-commerce

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TerroirWein: Die wunderbare Balance des Weins

Terroir, das französische Wort für das Miteinander von Klima, Boden und Landschaft hat in der deutschen Sprache keine gleichwertige Entsprechung. Und doch möchte Günther van Ravenzwaay den Besuchern seines Internetauftritts mit angeschlossenem Online-Shop vermitteln, was es bedeutet, Spitzenweine zu echten „WeinPersönlichkeiten“ reifen zu lassen.

Weckruf für den Onlinehandel: Die neuen Verbraucherrechte gelten bereits

Am 13. Juni 2014 sind die Gesetzesänderungen zur Umsetzung der EU-Verbraucherrechterichtlinie in Kraft getreten. Grund genug, einen Blick auf die Änderungen für den Onlinehandel zu werfen.

Unser Gast-Autor Sebastian Carl Schmidt ist Rechtsanwalt in der auf IP-, IT- und Medienrecht spezialisierten Kanzlei Nesselhauf in Hamburg. Er fasst im Folgenden die wichtigsten Punkte für den Onlinehandel mit Waren im Business-To-Customer-Umfeld (B2C) zusammen.

eResult präsentiert neue Studie zur erwartungskonformen Gestaltung von Online-Shops

Die eResult GmbH veröffentlicht die Ergebnisse zur Untersuchung über die „Nutzergerechte Gestaltung von Online-Shops„. Darin wird der Versuch unternommen, die allgemeine Erwartungshaltung von Nutzern beim Besuch einer E-Commerce-Website zu erklären. Wo erwartet der Besucher typische Elemente und Funktionen wie Logo, Produktsuche, Warenkorb oder Merkzettel? Welche Veränderungen in der Erwartungshaltung sind über die letzten Jahre erkennbar geworden?

Facebook-Commerce: Neue Studie zum Verkaufen im Social Web

Facebook wird von über 900 Millionen Nutzern weltweit wie selbstverständlich genutzt. Im Vordergrund steht dabei aber noch immer die Kommunikation mit Freunden und Bekannten, sowie das Sammeln von Informationen und Empfehlungen. Die Studie „Facebook-Commerce – Status-Quo, Erfolgsfaktoren und Implikationen“, die von Hamburg@work in Auftrag gegeben wurde, bestätigt genau diese Vermutungen: Facebook wird von den Nutzern nicht als Verkaufsplattform wahrgenommen.

Die Button-Lösung: Schutz vor Kostenfallen im Internet

Betreiber zweifelhafter Websites haben leichtes Spiel, um Besucher in eine kostenpflichtige Abofalle zu locken. Bekannt geworden sind inzwischen Beispiele von der Mitfahrzentrale bis hin zur Kochrezepte-Sammlung. Verschleiert wird auf die Kosten im Kleingedruckten hingewiesen, kaum wahrnehmbar für den Nutzer, der ein typischerweise kostenfreies Angebot erwartet. Wer nichtsahnend auf einer solchen Website eine Anmeldung ausfüllt, wird später mit einer Rechnung und nicht selten mehrmonatiger Vertragslaufzeit überrascht.

Abmahnfallen für Online-Händler

Betreiber von Online-Shops möchten gegenüber Website-Besuchern vertrauensvoll und serviceorientiert wirken. Besonders gut steht man da, wenn man seine Serviceleistungen klar kommunizieren und am besten noch Unterschiede zu Mitbewerbern hervorheben kann. Das Smashing Magazine verweist dazu auf einen interessanten, englischsprachigen Artikel, der einige Anregungen geben soll:  10 Ways to “Guarantee” More Sales and Conversions.