Tag : e-mail

Responsive Webdesign: Auch E-Mails dürfen auf allen Endgeräten glänzen.

Der Trend, Internetauftritte in Form von Responsive Webdesign umzusetzen, ist inzwischen weit verbreitet. Websites werden dabei trotz eines gemeinsamen technischen Kerns je nach Endgerät unterschiedlich dargestellt. Somit kann ein Auftritt einmal gebaut und mit Inhalten bestückt werden, der in seiner Darstellung dann aber unterschiedlich auf die zur Verfügung stehende Bildschirmbreite und Höhe reagiert. Ein komfortabler Weg, um mit einem Internetauftritt seine Zielgruppe nicht nur auf Desktop-PCs, sondern auch auf Tablets und Smartphones anzusprechen. Warum eigentlich nutzt man diese Technik nicht auch für die Darstellung von ausgestalteten HTML-E-Mails?

Schützt die Verschleierung von E-Mail-Adressen vor Spam?

Ärgerlich für Besucher von Websites: Auf der Kontaktseite wird der gewünschte Ansprechpartner gefunden und auch seine E-Mailadresse ist genannt, nur leider kann man diese nicht anklicken und somit nicht direkt eine Mail schreiben. Der Website-Betreiber hat sich für eine Verschleierung entschieden und das @-Zeichen durch die Schreibweise (at) ersetzt. Sicherheitshalber hat er auch den Maillink weggelassen. Für den Besucher erschwert das die Kontaktaufnahme. Er muss nun händisch die Adresse in sein Mailprogramm übertragen. Mitunter reicht die Aussicht auf diesen Aufwand, um eine Kontaktaufnahme scheitern zu lassen.

Über den Sinn von Kontaktformularen

Vielfach setzen Website-Betreiber noch immer auf klassische Kontaktformulare, um aus Ihrer Sicht dem Besucher einen angenehmen Service zu bieten. Hinter dem Einsatz solcher Formulare steht die Vermutung, dass die Kontaktaufnahme dadurch erleichtert wird. Tatsächlich wird dem Besucher sofort signalisiert, dass er an dieser Stelle interagieren kann. Dennoch sollte sehr genau überlegt werden, ob ein Formular wirklich notwendig ist.